Golden Biancos

Irrtümlicherweise ist der Grundgedanke der sich derzeit bei einigen Individuen manifestiert, der jene welche, der die “Golden Biancos” weitermachen lässt. DISCO-House ist nicht tot und wird es so schnell auch nicht sein. Seit den 90er Jahren, als alte Disco Klassiker mit teils schnelleren Beats grooviger neu aufgelegt wurden, stürmte der neue Disco-House Style die Clubs. Immer wieder und immer mehr, wurden neue Remixe gestaltet. Discohouse ist “Gute Laune Musik”, die den Zuhörer zum tanzen animiert und die Tanzfläche zum Fitnessstudio für die Nacht macht.

“Golden Biancos” leben und lieben den Stil dieser Musikrichtung und beweisen das auch immer wieder beim aneinanderreihen des schwarzen Goldes. Vinyl. Kein Mp3 Player oder ähnlich neumodische Musikwiedergabegeräte und/oder Arten sollten je Platz an der Seite der Plattenteller finden, wenn die beiden auflegen. Leider ist es heutzutage unumgänglich geworden, ohne solche Geräte, älteste und leider nicht mehr auf Vinyl auffinbare Schätze wiederzugeben. Lieber Mp3 als garnichts. Das knacksen/knistern der alten Platten bringen in Kombination mit “Disco-Feeling” den für den Zuhörer nötigen Charme, um Disco zu erleben.

Wie bei allen DJs, war auch bei den Golden Biancos irgendwann der Drang da, selber Musik in Form des Auflegens von Schallplatten wiederzugeben. Die Inspiration hinter Plattentellern zu stehen ergab sich bei beiden im späten Teeniealter getrennt voneinander. Erst 2001 fanden sich beide hinter denselben Tellern stehend und zelebrierten bis spät im Morgengrauen die facettenreichen Übergänge, die beide bei der Entscheidung zur Teambildung beeinflusste.

Bis heute sind die Golden Biancos ausschließlich mit Discohouse gefüllten Plattenkoffer unterwegs.