John Caddilack

Nicht anders als bei all den anderen habe ich auch irgendwann zwei direktangetrieben Teller gekauft.

Mit ca. 10 Platten angefangen und teilweise bis zu 6 üb Stunden täglich versucht irgendwie zwei Platten ineinander zu mixen.

Privat Partys folgten…erst kleine dann größere.

Unumgänglich dann irgendwann öffentliche Bookings denn natürlich mach es noch mehr Spaß Publikum zu haben.

Ohne Frage ist es immer noch ein erhabenes Gefühl in den eigenen vier Wänden abgedrehteste Mixe zu vollenden, dennoch Individuen zu haben die ihrem Körper freies Geleit zu erteilen wissen bei einer bestimmten Platten Wahl oder Mixtechnik ist atemraubender.

So als wenn es ganz still wird und eine Silbe als Schall in den Raum eintritt und diese durch bestimmte Reaktionen zelebriert wird.

Wenn man dem Zuhörer dabei in die Augen sehen kann und merk das dass wie und was entscheidend ist was das Ohr wahrnimmt..